Das ZERO BESTEHT NICHT IN WISSENSCHAFT

 
Warum eine Behauptung und nicht eine Hypothese?
Denn ich stelle eine Demonstration durch die Ursache, positive Antwort und universell (am besten nach Aristote vor), die bereits von mehreren Personen anerkannt worden ist; aber der Zweifel bleibt offen sowohl, als auch ist diese Behauptung nicht der Meinungsverschiedenheit, Methode unterbreitet worden, die durch Kant vorgeschrieben wurde.

Die Konstruktion des Textes, der folgt, wird durch Lager gemacht. Diese Lager haben eine Verbindung nur das gesuchte Ziel und sind unabhängig eine der anderen.

1° einige Zitate:
a) - Gesetz der Ausdehnung und des Verständnisses:
Um eine allgemeine Idee zu bilden muß man die Unterschiede abschaffen, um nur die Ähnlichkeiten beizubehalten. Er folgt dort, daß mehr man mehr verallgemeinert man abschafft Unterschiede, das heißt von Unterscheidungscharakteren; mit anderen Worten mehr erhöht man die Anzahl der Themen, die unter der gleichen Idee enthalten sind, mehr vermindert man die Anzahl ihrer Attribute, das, was man so ausdrückt: die Ausdehnung einer allgemeinen Idee ist in Anbetracht des Gegenteils ihres Verständnisses. Ein deutscher Logiker hat Drobisch, der versucht hat, dieses Gesetz in einer mathematischen Form auszudrücken, gefunden, daß der vorausgehende Bericht nicht genau jener des umgekehrten Grundes ist, aber daß (tandis, den die Ausdehnung wächst oder nach einer geometrischen Zunahme abnimmt, wächst das Verständnis oder nimmt nach einer arithmetischen Zunahme ab.) Uberweg, Logik, p. III.
Text elementaren Pauls Janet Traité Philosophie
b) - vor außerdem einem spezifischen biologischen Zeit des Alters: es ist Lecomte Nouy, das während des Krieges von 14-18 merkte, daß die Wunden der jungen Verletzten schneller vernarbten als jene die ältesten. Er verband das physiologische Alter und die Vernarbungsgeschwindigkeit durch eine logarithmische Funktion.
Quelle: Lecomte Nouy P.: "Die Zeit und das Leben" 1 vol., Gallimard éd., Paris, 1936
c) - ex nihilo nihil, obwohl dieser Satz maxime der épicuriens wird, war sie bereits, den alten durch antikes Griechenland zu leihen. Die Übersetzung davon ist "nichts kommt von nichts"
d) - die Legende will, daß Antoine Laurent de Lavoisier der Vater der modernen Chemie ist, und daß die Alchimie durch ihre Arbeiten gefegt wurde. Sie sich macht von ihm einen einsamen Mann, der eine wissenschaftliche Revolution angesichts einer Institution führt, die gegen ihn verbunden ist, und der Autor des bekannten Gesetzes "nichts verliert, nichts schafft sich". Jedoch, wenn er gut am Anfang des Falls der Theorie phlogistique ist, scheint es sehr unwahrscheinlich, daß er der Autor "des Gesetzes von Lavoisier" ist. Außerdem nach einigen Historikern erscheint er eher als ein Wissenschaftler, der gut in der wissenschaftlichen Gemeinschaft aufgestellt wurde, wo er selbstverständlich Verbündete und Feinde hat. Er davon bleibt nicht weniger, wie die Arbeiten von Lavoisier von einer großen Bedeutung in der Geschichte der Chemie waren.
Quelle: infoscience.fr/histoire/portrait/lavoisier
e) - zahlreiche Dichter haben dieses kontinuierliche, aber nicht lineare Zeitkonzept beschrieben. In Beispiel Marcel Pagnol, der über die Sommer seiner Kindheit spricht.

Hier einige Zeugenaussagen unter so sehr anderen, die die Allgemeinheit dieses Gedanken auf der Zeit beweisen. Ein Gedanke, der sagt, daß auf gleichem Niveau eines Gefühls oder einer Veränderungsmaßnahme nicht ein gleiches Niveau der Rotation der Erde entspreche um die Sonne (lineares System, das unsere Zeitbasis ist).

2° Logique philosophische oder reine Logik.

Da die Philosophie die Forschung der ersten Ursachen und der ersten Grundsätze ist; und da der erste Grundsatz jeder Überlegung der Identitätsgrundsatz ist, bekannter unter dem Namen von "omne subjectum est proedicatum sui", der Grundsatz, den eine Identität nicht in einer Überlegung variieren kann; und da noch die Null das Nichts durch Definition darstellt. Ich denke nicht, daß man der Null einen anderen Inhalt gewähren kann als das Nichts.
Dies zeigt die mögliche in Betracht zu ziehende mathematische Entwicklung.

3° Développement der zwei ersten Paragraphen.

a) Beobachtung 1°: Es ist nicht, weil ein Prüfverfahren durch ein neues Prüfverfahren überschritten wird, das sie nicht überhaupt funktioniert. In Beispiel im Altertum hatten die Astronomen vorhersagt die genauen Positionen der Planeten mit als Grundsatz, daß die Erde das Zentrum des Universums war. Die Schlauheit war die Benutzung von Berichtigungskoeffizienten, das Äquivalent unserer derzeitigen Konstanten.
b) Beobachtung 2°: Wenn ich in Exponentialmethode überlege, und wenn ich das Exponentialsystem benutze, um die Zeit zu messen; mit als Start der Ursprung jedes Phänomens; dann wird die Null nicht mehr in Wissenschaft erscheinen. Das derzeitige Hauptproblem ist, daß die Exponentialmethode mittels eines linearen Systems dargestellt wird, das unsere derzeitige Referenz ist. Diese Referenz verhindert jede logische Überlegung in Exponentialmethode Teil ihre Konstruktion auf der Null. Die Lösung bestünde darin, Referenz zu ändern.
c) Beobachtung 3°: Es ist sicher, daß die Anhänger von Machiavel gegen einen Vorschlag reagieren werden, der das Individuum entwickelt, denn dies schafft, gegen an einer sozialen Diktatur zu können.
d) Anwendung 1° oder angewendete Logik: I) Wir haben die Sachen oder Material und die Phänomene. Der Hauptunterschied zwischen den zwei ist, daß einer besteht, und daß andere ein Bild ist, das erscheint oder verschwindet, denn ein Phänomen benötigt eine Sache, um sich zu manifestieren. In dieser Überlegung ist die Zeit ein Phänomen. II) Eine Stunde für ein Kind von zehn Stunden stellt ein Zehntel seines Lebens dar, dann, daß eine Stunde für eine Person von sechzig zwölf Jahren sicherlich denselben Anteil nicht darstellt. III). Mehr profitiert man von der Zeit, was sich in mehr äußert wir haben neue Erfahrungen; mehr haben wir den Eindruck, Zeit nicht zu haben, um die Ereignisse analysieren zu können. Also mehr hat der Wert einer Sekunde von Bedeutung, mehr scheint die Zeit uns kurz; , was ein Paradox ist.
e) Anwendung 2 oder mathematische Demonstration: dieses Prüfverfahren hat mir erlaubt, den schiffbaren Kanal von Beaucaire an Nourriguier zu regulieren; diese Methode hat mir erlaubt zu schreiben, und eine Zahl ohne Dimension auf Kurven in bekannter Biologie zu charakterisieren wie unmöglich,;Cette Methode mathematisch zu schreiben erlaubt zu sagen, daß die ersten Momente jeder neuen Erfahrung eine Zeit dauern, die in Richtung des unendlichen spannt; und diese Methode hat mir erlaubt, im Jahre 1993 zu schreiben: "Die Hypothese ist, daß die Zeit für den Menschen und für die Mehrzahl der physischen Phänomene, denen ich begegnet bin, exponentiell erster Ordnung variiert. Das heißt x (t) = k (1 - e (- t/jo)) für den Menschen
- Mit x = die biologische Zeit
- Mit k = das Alter des Todes
- Mit hängt jo = von der Genetik ab. "
F) In Schlußfolgerung: Abschließend welches sind die Meinungsverschiedenheiten dieses Gedanken, der auf reiner Logik basiert? Und welches sind die Grenzen von Anwendungen dieses Gedanken?
Autor Andre p.j.